Bestes Netz – welcher Anbieter bietet den besten Fest-Netz und DSL-Anschluss?

Bestes Netz – welcher Anbieter bietet den besten Fest-Netz und DSL-Anschluss? – Für einen wirklich schnellen Internet Anschluss ist vor allem wichtig, wie gut der Netzausbau des entsprechenden Unternehmens an der eigenen Adresse ist und wie gut auch die Infrastruktur des Unternehmens allgemein ausgebaut ist. Dabei betreiben nur wenige DSL Anbieter ihr eigenes Netz, in der Regel wird ganz oder zumindest teilweise auf das gut ausgebaute Telekom Festnetz (vor allem im Bereich der direkten Hausanschlüsse) zurück gegriffen.

Die Netzqualität im Festnetz-Bereich wird dabei in regelmäßigen Tests durch unabhängige Agenturen und auch duchr Fachzeitschriften immer wieder geprüft. Dabei gibt es teilweise auch immer wieder Änderungen. So liefern sich beispielsweise die Telekom und auch 1&1 regelmäßig Kämpfe um den Spitzenplatz beim besten Netz für Internet-Anschlüsse in Deutschland. Allerdings sind die Werte in diesen Tests natürlich nur Durchschnittswerte über das gesamte Bundesgebiet. Es kann aber dennoch sein, dass in der eigenen Region die Qualität der Anschküsse trotz guter Werte im Test gar nicht so gut ist, wenn der Netzausbau vor Ort einfach noch nicht so weit fortgeschritten ist.

Großes Netz aber immer weniger Kunden bei der Telekom

Festnetz-Tests in 2018

Die Technik hinter einem Festnetz-Test ist in der Regel sehr aufwändig und daher gibt es diese Tests eher selten im jährlichen Rythmus. Sehr stabil bei den Tests ist dabei die Fachzeitschrift Connect bei der man wirklich jedes Jahr einen umfrangreichen Test der Qualitöt von Festnetz-Anschlüssen durchführt. Allerdings besteht auch hier der Testumfang nur aus etwa 100 Anschlüssen bundesweit. Sieger war in diesem Jahr die Telekom, gefolgt von 1&1 – im letzten Jahr war es noch umgekehrt gewesen. Man kann also zumindest nach diesem Test sagen, dass die Telekom 2018 das beste Festnetz für Internet-Anschlüsse hatte.

Im aktuellen Connect Festnetz Test schreiben die Redakteure:

Auch wenn die Redaktion vor, während und nach dem Test teils unerfreuliche Diskussionen mit manchen nervösen Anbietern führen musste, ist das Gesamtergebnis doch positiv: Wohl nicht zuletzt dank unserer kritischen Tests ist das Niveau der Festnetzangebote abermals deutlich gestiegen. Den bundesweiten Gesamtsieg holt sich die Telekom vom Vorjahressieger 1&1 zurück – das Ergebnis sichtbar großer Anstrengungen. Und auch wenn 1&1 den eigenen Leistungen im Vorfeld offenbar nicht ganz trauen mochte, erzielen die Montabaurer ein Top-Ergebnis. Unter den regionalen und Spartenanbietern (worunter wir Netzbetreiber mit weniger als zwei Prozent bundesweitem Marktanteil zusammenfassen) setzt sich M-net zum dritten Mal in Folge an die Spitze. Auch Net Cologne erzielt ein sehr gutes Ergebnis.

In den letzten Jahren haben sich Telekom und 1&1 nach der Auswertung der Ergebnisse teilweise mit sehr kritischer Werbung überzogen. Besonders 1&1 hat sehr gerne in den Spots darauf hingewiesen, dass man ein besseres Netz hat als die Telekom. Teilweise gab es zu diesem Thema auch juristische Auseinndersetzungen in denen sich die beiden Unternehmen wechselseitig Teile ihrer Werbekampagnen verbieten lassen haben.

2018 gibt es noch keine Anzeichen, dass es wieder in diese Richtung geht, aber die Werte sind auch erst sehr neu und man wird in den Marketing-Abteilungen der Unternehmen sicher genau überlegen, wie man mit den neusten Werten und Tests umgeht.

Die Stiftung Warentest als größtes Testmagazon in Deutschland bietet leider keinen direkten Festnetz Test an. Man prüft dort zwar regelmäßig die Mobilfunk-Netz der Unternehmen auf ihre Qualität. Im Festnetzbereich fehlen solche Tests aber bisher noch.

1&1 Werbespot: Das beste Festnetz 2017

Die Telekom DSL Anschlüsse beim Testsieget

Die telekom Anschluss und Tarife „Magenta Zuhause“ gibt es in drei Varianten, die sich durch die jeweilige Internetgeschwindigkeit unterscheiden. Alle drei Tarife umfassen aber eine DSL Flatrate und einen Telefonanschluss mit Flatrate ins deutsche Festnetz. Auch die einmalige Bereitstellungsgebühr für den neuen Telefonanschluss beträgt bei allen drei Tarifen 69,95 Euro. Bei der Geschwindigkeit sollte man jedoch auch überprüfen, ob alle drei Geschwindigkeiten beim gewünschten Anschluss verfügbar sind. Es bringt schließlich nicht für die schnellste Variante zu bezahlen, wenn die Geschwindigkeit gar nicht ankommt. Denn besonders in ländlicheren Gebieten gibt es meist nur DSL 16000, wenn überhaupt. in manchen Teilen Deutschlands ist gar kein DSL verfügbar. Man surft mit diesen Verbindungen also langsamer als man mit dem eigentlichen Vertrag könnte. VDSL, mit Geschwindigkeiten bis zu 50 Mbit/s gibt es meist nur in Städten und Ballungszentren. 100 Mbit/s werden zum jetzigen Zeitpunkt nur in wenigen Vorwahlbereichen geschafft. Mit einer unverbindlichen Verfügbarkeitsprüfung kann jeder testen, welche Geschwindigkeit an seiner Adresse buchbar ist.

Magenta Zuhause S ist die günstigste Variante. Hier wird ein DSL 16000 Anschluss genutzt. Dieser sorgt für eine Internetgeschwindigkeit von 16 Mbit/s. Beim Hochladen von Dateien ins Internet schafft er es auch eine Geschwindigkeit von 2,4 Mbit/s. Diese Geschwindigkeiten sind für einen Nutzer mit normalen Ansprüchen ausreichend. Internetseiten laden in normalem Tempo und auch Dateien werden ohne Probleme heruntergeladen. Außerdem ist dies der Anschluss, der in den meisten Fällen auch verfügbar ist. Die monatlichen Kosten für diesen Tarif liegen bei 34,95 Euro.

Das etwas größere Paket, Magenta Zuhause M, bietet eine Geschwindigkeit von 50 Mbit/s im Download und 10 Mbit/s im Upload. Für diese zusätzliche Geschwindigkeit ist der monatliche Preis auch 5 Euro teurer.

Die schnellste Internetverbindung wird bei Magenta Zuhause L genutzt. Hier schafft es der Anschluss auf eine Datenübertragung mit 100 MBit/s. Sogar beim Hochladen von Dateien stehen 40 Mbit/s zur Verfügung. Monatlich bezahlen Kunden dafür 44,95 Euro.

Im Moment hat die Telekom jedoch eine VDSL Testaktion. Es gibt zur Zeit jeden Tarif zum Einstiegspreis von 19,95 Euro pro Monat. Dieser Preis gilt dann 12 Monate. Da die Mindestvertragslaufzeit jedoch bei 24 Monaten liegt, bezahlt man ab dem 13 Monat also wieder den ursprünglichen preis für die Flatrate. Nach diesem einen Jahr Testphase, kann man jedoch auf Wunsch auf einen der langfristig günstigeren Anschlüsse wechseln. Hatte man im ersten Jahr also M kann man danach zu S wechseln. Der einzige Nachteil ist, dass bei diesem Wechsel auf einen billigeren Tarif die Mindestvertragslaufzeit neu beginnt. Man muss den Tarif S also dann weitere 24 Monate für den ursprünglichen Preis behalten.

Wichtige Links

Was tun bei Netzstörungen?

Auch das beste Netz schützt leider nicht davor, dass es in seltenen Fällen zu einem teilweise oder auch kompletten Ausfall des Netzes kommen kann. Solche Störungen beim DSL sind aber eher selten und kommen wenn dann nur in Ausnahmesituationen vor. Dennoch sollte man wissen, was man in solchen Fällen tun kann und daher haben wir Tipps und Hinweise zu einem Netzausfall hier zusammen gefasst: Was tun beim Störungen und Ausfällen im DSL-Netz? Allerdings muss man einschränken, dass man zwar oft als Kunde etwas tun kann, aber leider eben nicht immer. Liegt tatsächlich ein technischer Defekt beim Netz vor ist oft Warten angesagt, is die Techniker des jeweiligen Betreibers die Störung wieder beheben konnten.

2018-07-06T13:35:21+00:00
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